Infobrief Politik unzensuriert vom 31. März 2010
Kriminalitätsstatistik 2009: Rekordzahl bei Einbrüchen
591.597 strafbare Handlungen wurden im Jahr 2009 in Österreich angezeigt. Das entspricht einer Steigerung von 3,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Spitzenreiter in Sachen Kriminalität ist der Salzburger Bezirk Tamsweg, mit einem Ansteig an Delikten um 34 Prozent gegenüber 2008(Foto: © Christoph Droste, pixelio.de)
Banken wetten gegen eigene Kunden – Pröll interessiert’s nicht!
Das “Wirtschaftsblatt” vom 28. Dezember des Vorjahres berichtete, dass Großbanken wie Goldman Sachs und die Deutsche Bank an ihre Kunden riskante Hypothekenpapiere verkauft und gleichzeitig auf deren Verfall gewettet haben. (Foto: © dontworry)
Täter-Opfer-Umkehr im ORF-Nazi-Skandal
Die beiden Nazi-Statisten der ORF-Sendung „Am Schauplatz“ widerrufen nun ihre Vorwürfe, sie hätten bei der FPÖ-Kundgebung in Wiener Neustadt „Sieg Heil“ gerufen. Angeblich wurden sie beim Verhör unter Druck gesetzt und zu dieser Aussage genötigt.
UMFRAGE: Hat der ORF bezahlte NAZI-Statisten zur Strache-Veranstaltung gefahren?
Google Street View – Ein Blick ins Nachbarhaus
Die Informationssammlung des Mega-Konzerns Google wird beständig größer – und auch die Artenvielfalt des gesammelten Wissens steigt ständig an. Mit Google Earth wurde bereits vor einigen Jahren ein Dienst kreiert, der die Oberfläche der Erde bis in kleinste Details der Bevölkerung zur Betrachtung freigibt.(Foto: © Alison)
Christen als Freiwild
Der Besitz einer Bibel kann lebensgefährlich sein. Was uns Europäern als Hirngespinst erscheinen mag, ist in vielen Ländern der Welt jedoch traurige Realität. In kommunistischen Staaten, allen voran in Nordkorea, sowie in der islamischen Welt zählt die Verfolgung von Christen aus religiösen und politischen Gründen zum Alltag. Allein im Jahr 2008 sind weltweit rund 175.000 Menschen für ihren christlichen Glauben gestorben und etwa 100 Millionen werden wegen ihres Bekenntnisses zur Lehre Jesu unterdrückt, entrechtet oder eingesperrt.
Merkel-Besuch in Ankara: Integrationsverzicht als Gastgeschenk
Wie groß war wohl der Druck auf die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), um innerhalb weniger Tage eine solch integrationspolitische 180-Grad-Drehung zu absolvieren? Während sie auf die Forderung des türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan nach türkischen Gymnasien in Deutschland anfänglich noch ablehnend reagierte, schlug sich Anfang der Woche beim Auftakt des zweitägigen Kanzlerin-Besuches in Ankara die Stimmung ins Positive. (Foto: © ? (Aleph))
Initiative “Frauen für Barbara Rosenkranz”
Im Gegensatz zum “Lichtertanz gegen Rosenkranz” von linken Gruppierungen sowie zahlreichen drittklassigen Künstlern, setzte die freiheitliche Familiensprecherin und Begründerin der Initiative “Frauen für Barbara Rosenkranz”, Anneliese Kitzmüller, gemeinsam mit ihren Nationalrats-Kolleginnen Dagmar Belakowitsch-Jenewein, Heidemarie Unterreiner, Carmen Gartelgruber sowie der Obfrau der “Initiative Freiheitlicher Frauen“, Bundesrätin Monika Mühlwerth, ein eindeutiges Zeichen pro Barbara Rosenkranz.








