Infobrief Politik unzensuriert vom 22. April 2010
Der Fall Heinz Fischer – ein Dossier von Hans Pretterebner
„Dieser „Wahlkampf“ um die Bundespräsidentschaft, der nun Gott sei Dank zu Ende ist, war in gewisser Hinsicht von gespenstischer Unwirklichkeit“… So leitete der bekannte Journalist und Aufdecker, Hans Pretterebner, im Jahre 2004 den Artikel “Wie viel Charakter braucht ein Bundespräsident?” erschienen in der Schriftenreihe „STANDPUNKT“ ein. Schweigen steht beim amtierenden Bundespräsidenten Heinz Fischer nicht nur zu aktuellen politischen Themen am Programm, sondern auch bei der Herkunft finanzieller Mittel für seinen Wahlkampf. Dabei steht der Verdacht im Raum, dass im Umfeld Fischers, einer der Geldgeber ein gewisser Herr Drescher sei, der Lobbying für Kampfflugzeuge betreibe. Das vermutet FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl in einer Presseaussendung.
ORF manipulierte Zitat für Fernseh-Diskussion
Kein Tag vergeht ohne neue Einflussnahme des roten Staatsfunks in die Politik. Bezahlte Nazi-Statisten für freiheitliche Parteiveranstaltungen oder die Zensurierung der Live-Übertragungen aus dem Parlament sind nur Einzelheiten aus dem umfangreichen Manipulations-Repertoire. Nun geht es noch eine Stufe weiter. Sogar Zitate aus literarischen Quellen werden vom ORF extrem verfälscht, wenn es dem politischen Gegner Schaden zufügen könnte.
UMFRAGE: Ist der ORF noch ein objektives Medium?
Kurier-Presseförderung unzensuriert
Wenn es um die Presseförderung aus Steuergeldern geht, versucht sich die etablierte Politpresse gerne hinter dem gemeinsam vorgezogenen Vorhang zu verstecken. Da nimmt es auch der Kurier mit der Wahrheit nicht so genau.
Häupls Verwirrspiel
Die Wiener Wahl im Oktober rückt immer näher und Bürgermeister Michael Häupl sendet widersprüchliche Signale an die verschiedenen Wählergruppen. Der SPÖ-Politiker hielt es für „möglich“, daß er sich eigene türkische Schulen in Wien vorstellen könne. Immerhin sind die eingebürgerten Türken ein wichtiges Wählerreservoir für die Roten, die um den Verlust der absoluten Mehrheit fürchten.
Gruppensex und Samenspenden
Ein Bestandteil des um 220.000 Euro geförderten Kunstprojekts des Schweizers Christoph Büchel in der Wiener Secession ist ein Swingerclub. In den mit 90.000 Euro umgebauten und adaptierten Räumen können sich Gäste ab 21.00 Uhr dem lüsternen Treiben hingeben – inklusive schlagen und fesseln vor dem Publikum. (Foto: © KF)
Regelung des Handy-Tarifdschungels: Minister zeigt kein Interesse
Viele Mobilfunkkunden sind mit der breiten Angebotspalette für ihr Telefon überfordert. Undurchschaubare Tarifmodelle und komplizierte Vertragsbedingungen sorgen für noch mehr Verwirrung im ohnehin überdimensionalen Tarifdschungel. Besonders Kinder und Jugendliche sind von den unklaren und unersichtlichen Regelungen betroffen. (Foto: © A.Fanslau)
Google Street View – Datenschutz adé
Dass die Regierung Österreichs einem ausländischen Medienriesen das Recht gewährt, österreichische Straßen abzufotografieren, ist mit der Meinung der Bevölkerung offenbar nicht so vereinbar, wie es die Verantwortlichen gerne hätten. Im oberösterreichischen Steyregg verjagte ein 70-jähriger Pensionist das Google-Auto mit einer Spitzhacke, weil er beim Garteln nicht fotografiert werden wollte. (Foto: © Google)
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